26.07 - 31.07.2016

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Die Symbole des WJT haben bereits alle polnischen Diözesen besucht

2016-05-23


Die Symbole des Weltjugendtages – das Heilig-Jahr-Kreuz und die Ikone der Erlöserin des römischen Volkes (Salus Populi Romani) – durchquerten in Polen tausende von Kilometern mit dem Auto, dem Schiff oder sogar mit dem Militärflugzeug.

Die Peregrination begann am 14. April 2014, als die Symbole direkt aus Rom nach Polen kamen. Vertreter der Jugend aus der ganzen Welt brachten sie nach Polen und unter ihnen auch eine Delegation der Diözese von Posen, die als erste die Symbole des WJT aufnahm.
Die Wanderschaft der Symbole des WJT ist ein wichtiges Element der geistlichen Vorbereitungen der Jugendlichen auf das Treffen mit Papst Franziskus im Juli in Krakau. Wir stellen kurze Impressionen einiger Punkte der Pilgerreise der Symbole des WJT vor.


Toruń

Jeder von uns hat den Tag auf seine eigene Weise erlebt und etwas erfahren, mit dem er bestimmt nicht gerechnet hat. Wir haben verstanden, dass in Wahrheit auf der ganzen Welt die gleiche Masse solcher Teenager lebt, wie wir es sind, die auch ihre eigenen Probleme und Sorgen haben…Aber eben solch ein Ereignis macht uns bewusst, dass wir damit nie alleine sind. Wir können uns an Gott wenden, der jeden von uns liebt genauso und niemanden in eine Gruppe zwängt. Dieses so wichtige Ereignis hat uns die Augen geöffnet und uns gezeigt, dass es sich lohnt etwas zu machen.

Dominika, Martyna und Kasia aus dem Gymnasium nr 1 in Łasin

Foto Katolicki Toruń


Częstochowa

Die Teilnehmer des Kreuzweges konnten sich heute wirklich wie Schafe unter Wölfen fühlen. Als sie die Allee der Allerheiligsten Jungfrau Maria mit den Symbolen des Weltjugendtages gingen, konnten sie den Kontrast zwischen den „Angeboten“ der Welt und dem Kreuz sehen. Die farbigen Werbungen, die Demonstrationen der Fahrradfahrer oder die Gerüche aus den verschiedenen Restaurants veranlassten sie dazu sich zu fragen: WAS WÄHLE ICH? Die Antwort erledigte sich direkt am Anfang – bei der zweiten Station. Genau dann, als das Kreuz hochgehoben wurde, erleuchteten die Laternen der Allee. Das war ein wunderbares Symbol – SEHT, WAS UNSER LICHT IST.


Marta Korczak
Foto Ania Kowalik
Quelle: czestochowa2016.pl 


Białystok

Der Moment, den wir überhaupt nicht erwartet haben, war sehr bewegend. Als wir durch die Orte gefahren sind, an denen die Symbole nicht anhalten sollten, sahen wir, dass die Zäune der Häuser mit Fahnen oder bunten Schleifen geschmückt sind. Die Menschen warteten bei den Wegen, knieten vor dem Bus mit den Symbolen, verabschiedeten sich…Ich werde den Moment der Fahrt durch das Dorf Baranki niemals vergessen. Der Weg war mit Blumen geschmückt, die aus den Gärten geschnitten waren. Wir hielten neben einer Gruppe von Menschen an und nahmen die Ikone raus. Die Menschen fingen an zusammenzulaufen. Das dauerte vielleicht drei Minuten. Wir fuhren in Stille davon.

Priester Rafał Arciszewski
Quelle: ddm.archibial.pl
Foto Mateusz Kruszewski
Gniezno

Auf dem Flughafen begann ich zu verstehen, was wirklich passiert. Dass diese Symbole überall waren. Dass eigentlich drei Päpste und zahlreiche Menschenmengen dieses Kreuz berührt haben. Ich bin überzeugt, dass sich das CASA Militär vom bloßen Hinsehen auf das Kreuz in der Flugzeughalle verstecken wollte. Weil das, was dieses Kreuz in sich hat wirklich einmalig ist. Natürlich fragten mich alle Bekannten: Wie war es mit dem Flugzeug zu fliegen? Ich habe ihnen lächelnd geantwortet, dass der Flug einzigartig war! Aber dass das Treffen mit dem Kreuz eindeutig beeindruckender war.


Agata Sobczak
Quelle: wyd.ddmgniezno.pl
Foto Priester Dominik Poczekaj
Wrocław

Das Gebet in Brzegi, in der Gemeinde der Barmherzigkeit Gottes, ist mir am meisten in Erinnerung geblieben. Es gab dort eine wunderschöne Anbetung, die ganze Kirche war voll mit Menschen. Das Kreuz wurde auf die Treppen gelegt, wer mit einer Fürbitte kam, konnte eine Kerze anzünden. Es ist schwer zu beschreiben wie sehr das Kreuz leuchtete. Etwas Wunderschönes.

Bruder Władysław, Busfahrer des Buses mit den Symbolen
Quelle:  sdm2016.wroclaw.pl
Foto Mariusz Grabiński

Gorzów Wielkopolski

Als wir die Peregrination vorbereitet haben, wollten wir sichtbar machen, dass die Kirche wahrhaftig ein Boot ist, welches unendlich weiterschwimmt. Es ergab sich, dass es in Gorzów einen Maderkutter gibt, einen zweihundertfünfzig Jahre alten Eisbrecher, der im 2. Weltkrieg eingesetzt wurde. Die Symbole wurden auf den Kutter im oberen Bereich der Wache geladen und wir warteten auf der Wache auf sie. Die Kirche wie ein schwimmendes Boot! Als sie am Ufer ankam fielen die dort Versammelten Leute spontan auf die Knie, alle, ohne Worte. Und das war sehr bewegend.

Priester Robert Patro, Koordinator des WJT in der Diözese von  Zielona Góra und Gorzów

Foto Gast

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